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"Ich hab wirklich schon viel mit Personaltrainern zu tun gehabt, aber so einen wie Thomas hatte ich noch nie. In den ersten 5 Minuten unseres Kennenlerngesprächs war mir klar, dass ich einen Lotto-Treffer gelandet habe. Best Training ever, und wir arbeiten erst seit 2 Monaten. Thomas weiß so effiziente Methoden, er motiviert, er weiß, was das Beste für Dich ist.."
Ernst Brunner

Die Dosis macht das Gift

December 5, 2016

Das gesunde Gleichgewicht zwischen Aktion und Regeneration

 

Wie so oft im Leben gilt auch beim Sport der Leitspruch: die Dosis macht das Gift. Sport ist gut, darüber sind sich wohl alle einig. Jedoch ist es ein Irrglaube zu denken dass möglichst viel Sport dann auch besonders gut für jeden Körper ist. 

 

Viele Menschen stehen in Ihrem Leben zumindest einmal, meistens mehrmals an dem Punkt wo Sie erkennen dass Sie nun wirklich etwas tun müssen für ihren Körper. Neben dem Thema Ernährung, ist dann auch der Sport wieder am Plan und jetzt aber richtig!

 

Jedoch verursachen diese Extreme meist nur noch mehr Probleme und sogar die gegenteilige Wirkung als eigentlich erwünscht. Das ist wie wenn man ein Auto ständig von 0 auf 100 peitscht, da ist die Gefahr das was durchbrennt und der vorzeitigen Abnutzung sehr groß. Ebenso wie die EINE Tablette gegen den bohrenden Kopfschmerz möglicherweise Abhilfe schafft zu viele davon den Körper aber eher schwächen. 

 

So verhält es sich auch mit Sport und Training. Zu viel Training und vor allem zu plötzlich ist für die wenigsten Menschen gut und gesund. Natürlich ist es, beim Beschreiten von neuen Pfaden mal nötig auch Extreme auszuloten, denn erst wenn man beide entgegen gesetzten Extreme am
eigenen Leib erfahren hat ist man am richtigen Weg die Mitte zu finden die für einen selbst genau das richtige Maß ist. Ich verwende hierfür gerne als Vergleich eine Wippe wie sie auf Spielplätzen zu finden ist, wo an jedem Ende ein Mensch sitzt und man erst sehr extrem hin und her wippt bis man zusammen die Mitte und die Balance findet.

 

Nehmen Sie sich also anfangs die Zeit und probieren sich aus und finden Sie heraus wie viel Training für Sie persönlich wirklich das richtige Maß ist. Orientieren Sie sich hier nicht an anderen und hören und spüren Sie lieber in sich hinein und beobachten Sie aufmerksam ihre Körperreaktionen auf sportliche Aktivitäten. 

 

Das Sportpensum sollte idealerweise langsam, kontinuierlich und sukzessive gesteigert werden sodass der Körper in einer gesunden Form den neuen Anforderungen nachkommt und sich daran anpassen kann.

 

Eine der wichtigsten Fakten in Bezug auf Training stellt nämlich die Tatsache dar, dass sich der Körper erst in den Erholungsphasen zwischen den Trainingsreizen entwickelt, aufbaut und verbessert um weitere und intensivere Trainingsreize bewältigen zu können. Gönnt man dem Körper aus einem Übereifer heraus diese Erholungsphasen nicht beschädigt man mehr als man verbessert und das Training zu dem man sich eh schon mühsam ständig aufrafft zeigt keine Wirkung oder sogar das Gegenteil. Das Ergebnis ist dann Frustration, eine negative Assoziation mit Sport und ein desillusioniertes Zurückkehren in den alten Trott ohne Bewegung.

 

Umso mehr ist an dieser Stelle erneut hervorzuheben wie wichtig die Balance zwischen Training und Ruhephasen ist. Dass sich positive Trainingseffekte einstellen können ist es unerlässlich auf diese Balance zwischen Belastung und Regeneration zu achten. Auch hier gilt es wie mittlerweile so oft in unserer Zeit, sich von der Orientierung an der ständigen Leistungsgesellschaft zu verabschieden und lieber wieder mehr Instinkt und Gespür für den eigenen Körper und seine Mechanismen zu entwickeln.

 

Ich selbst kann aus eigener Erfahrung berichten dass ich die Wippe schon bis zum Anschlag ausgelotet habe und nun rückblickend feststellen muss, dass mein Körper weit weniger Trainingsreize braucht als gedacht um gewünschte Effekte zu erzielen. So habe ich früher bei 5-7 Trainingseinheiten die Woche ständig mit Müdigkeit, geschwächtem Immunsystem und einhergehenden Krankheiten gekämpft. Seit ich mein Training umgestellt habe und nur mehr 2 bis maximal 3x die Woche in einem guten Trainingsmix trainiere bin ich fitter denn je. Sowohl optisch als auch gesundheitlich und fühle mich nun richtig wohl. 

 

Mein Appell daher an alle die Sport als fixen Bestandteil in ihr Leben integrieren möchten um sich wohler, fitter und schlanker zu fühlen. Nehmen Sie sich die Zeit und lernen Sie sich kennen und finden Sie heraus welches und wie viel Training für Sie das richtige ist und vergessen Sie nicht…
 
Weniger ist manchmal mehr! :-)

Kontakt und mehr Information
 

Web: www.trainingtherapie.at 

Mailanfrage: office@trainingtherapie.at
Allg. Webanfrage: www.trainingtherapie.at/kontakt 
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