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"Ich hab wirklich schon viel mit Personaltrainern zu tun gehabt, aber so einen wie Thomas hatte ich noch nie. In den ersten 5 Minuten unseres Kennenlerngesprächs war mir klar, dass ich einen Lotto-Treffer gelandet habe. Best Training ever, und wir arbeiten erst seit 2 Monaten. Thomas weiß so effiziente Methoden, er motiviert, er weiß, was das Beste für Dich ist.."
Ernst Brunner

Sensomotorisches Training im Alltag

July 19, 2016

 

Das Multitalent unter den Trainingsformen
 

Die wenigsten Menschen können mit dem Begriff Sensomotorik oder sensomotorisches Training etwas anfangen. Und das obwohl wir uns alle meist mehrmals täglich mit den sensomotorischen (Un)Fähigkeiten unseres Körpers im Alltag konfrontiert sehen. 


Ganz bewusst spreche ich von (Un)Fähigkeiten, denn leider wird diese Form des Trainings welche für Menschen aller Altersgruppen von hoher Bedeutung wäre, viel zu oft vernachlässigt. 
Was aber steckt nun hinter dem Namen „Sensomotorik“? Welchen Nutzen und Mehrwert bringt es uns und welche Übungen können uns helfen unsere sensomotorischen Fähigkeiten zu verbessern?


Der Begriff Sensomotorik beschreibt das Zusammenspiel unserer Sinneswahrnehmungen (sensorisch) und unserer Bewegungsfertigkeit (Motorik). Dies bedeutet dass das sensomotorische Training darauf abzielt die Zusammenarbeit unserer Sinne mit unseren Reaktionen und Bewegungen zu verbessern. Eine besonders große Rolle beim sensomotorischen Training spielt die Rumpfkontrolle und unsere stabilisierende Muskulatur. 


Dies zeigt nun auch sehr deutlich, warum diese Form des Trainings für unseren täglichen Alltag so wichtig ist. Denn im Alltag sind wir einer Vielzahl von nicht vorhersehbaren und immer unterschiedlichen Situationen ausgesetzt. Je nach dem wie gut oder schlecht unsere Sinne mit unserer Motorik zusammenarbeiten enden diese Situationen in einem fatalen Sturz oder einem eleganten Balanceakt.  


Wenn Sie sich nun fragen, von welchen Situationen konkret ich spreche, denken Sie doch bitte einfach an beliebte Klassiker wie der Gang über nasse, glitschige Stufen, der viel zu schmale Gehsteig und der von hinten heranrasende Radfahrer den keiner kommen hört, das Laufen über unebene Böden oder der fliegende Fußball der spielenden Kinder der sich selbstständig gemacht hat.


Das Reagieren auf all diese Situationen erfordert sensomotorische Fähigkeiten. In kürzester Zeit erfassen unsere Sinne eine Situation, leiten Signale an die Muskulatur weiter welche dann in Bruchteilen von Sekunden die richtigen Aktionen ausführen müssen um den Verlust des Gleichgewichts oder einen Sturz zu vermeiden. 


Verbesserte Gelenksstabilisation, Verbesserung der Bewegungsqualität, Verletzungsprophylaxe, weniger Gelenksbelastung, wenig hohe konditionelle Anforderung, Leistungsoptimierung und bessere intermuskuläre Koordination sind nur einige der bestechenden Mehrwerte des sensomotorischen Trainings welchen ihren Alltag bereichern und ihre gesamte Lebensqualität optimieren können. 


Das Training auf labilem und instabilem Untergrund wie z.B. auf einer Slack-Line oder einem Togu Ball gehört ebenso zum sensomotorischen Training wie die Aktivierung und das Training der lokalen und globalen stabilisierenden Muskeln und das Muskelkettentraining z.B. mit dem Sling Trainer dem TRX Trainer oder dem guten alten Pezziball. 

 

>> zum ASVÖ Medienbeitrag
 

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